Eine Textilwerkstatt-Klimaanlage muss von allem ein bisschen gut können. Textilpflanzen erzeugen Wärme, bewegen viel Luft und erzeugen schwebende Flusen, die sowohl Menschen als auch Geräte stören können. In Web-, Strick- und Veredelungsbereichen kann sich der Raum schnell verändern, wenn die Maschinen schneller werden und das Material von einer Stufe zur anderen transportiert wird. Dieses System soll diese Umgebung stabiler halten. Es kühlt den Raum, hilft bei der Reinigung der Rückluft, unterstützt die Feuchtigkeitskontrolle und reduziert Flusenprobleme, bevor sie zu einem blockierten Luftstrom und einer schwachen Leistung führen.
Auf der Innenseite werden zwei Filterschichten sowie ein Nassvorhang für eine abgestufte Reinigung verwendet, der dabei hilft, unterschiedliche Partikelgrößen einzufangen, bevor die Luft den Verdampfer erreicht. Für flusenreiche Umgebungen ist die im Katalog gezeigte automatische De--Funktion besonders nützlich. Es hilft, Flusen zu entfernen und zu verhindern, dass die Rücklaufseite zu früh verstopft. Der Entfeuchtungsabschnitt kann bei 70 % Luftfeuchtigkeit bis zu 30 kg Feuchtigkeit pro Stunde entfernen, wodurch sich der Raum bei langen Sommerläufen weniger nass und schwer anfühlt. Mit einem Luftvolumen von 20.000 m³/h und einer Luftleitung über große Entfernungen kann sich die Kühlung über größere Textilräume verteilen, ohne dass das andere Ende zurückbleibt. Das Ergebnis ist eine Werkstatt, in der man sich ruhiger bewegen kann: weniger schwebende Flusen in der Nähe des Geräts, weniger eingeschlossene Wärme über der Leitung und weniger Auf-{12}}und-Änderungen im Raumgefühl von morgens bis abends.



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