Eine Klimaanlage für eine Chemiewerkstatt muss mit einem Raum umgehen, der sich heiß, abgestanden und unangenehm anfühlen kann, lange bevor jemand die genaue Temperatur nennt. In Misch-, Abfüll- und Chemiebereichen sind Gerüche und VOCs Teil des Komfortproblems. Durch alleiniges Kühlen lässt sich zwar die Temperatur senken, aber es sorgt nicht immer für ein angenehmes Raumgefühl. Dieses System ist darauf ausgelegt, mehr zu leisten. Es kombiniert Werkstattkühlung mit Desodorierung und optionaler Plasmabehandlung, sodass sich die Luft frischer anfühlt, während die Temperatur sinkt. Das macht einen großen Unterschied in Räumen, in denen Gerüche in der Luft hängen und Menschen ganze Schichten in der Nähe des Prozesses verbringen.
Auf der Innenseite werden Filterschichten und ein Nassvorhang verwendet, um Staub zu entfernen und Gerüche zu reduzieren, bevor die Luft weiter abkühlt. Für eine stärkere Geruchs- und VOC-Kontrolle bietet die im Katalog gezeigte Plasmafunktion zusätzliche Unterstützung bei der Sterilisierung, Desodorierung und VOC-Zersetzung. Auf der Energieseite senkt der Verdunstungskondensator im Freien die Kompressorlast und unterstützt einen aufgelisteten EER von bis zu 5,15. In größeren Vergleichen zeigt sich auch, dass das Dual-{3}}-Effekt-System im Vergleich zu einem Magnetschwebe-Kühleraufbau bei gleichem Kühlvolumen etwa 41 % Strom einspart. Das ist nützlich für Chemieanlagen, die eine strenge Umweltkontrolle benötigen, aber dennoch Wert auf die Betriebskosten legen. Eine bessere Chemiewerkstatt ist in der Regel leicht zu spüren. Die Luft bewegt sich besser, der Geruch ist weniger stark und der Raum fühlt sich für die Menschen, die sich den ganzen Tag darin aufhalten müssen, angenehmer an.



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