In einer geschäftigen Druck- oder Verpackungsanlage ist Staub nie nur ein Reinigungsproblem. Es landet auf Rollen, rutscht in Sensoren und sammelt sich auf Spulen, während der Raum im Laufe des Tages heißer wird. Eine gute Industrieklimaanlage zur Entstaubung muss die Werkstatt kühlen und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Luft leichter zu regulieren ist. Dieses System leistet beides. Die Rückluft strömt zunächst durch zwei Filterschichten. Dann passiert es einen nassen Vorhang, der dabei hilft, kleinere Partikel aufzufangen und der Luft Wärme zu entziehen. Dieser Schritt trägt dazu bei, Staub, Papierwolle und Pulver vom Verdampfer fernzuhalten, sodass die Spule sauberer bleibt und die Kühlung bei langen Läufen gleichmäßiger bleibt.
Auf der Kühlseite wird zusätzlich ein Verdunstungskondensator außerhalb des Gebäudes eingesetzt. Durch die Wasserverdunstung wird die Wärme abtransportiert, sodass der Kompressor nicht so stark arbeiten muss wie bei vielen Standardsystemen. Der angegebene EER kann 5,15 erreichen, das 124-kW-Modell wird mit 20.000 m³/h Luftvolumen dargestellt. In einem DONCO-Projektvergleich verbrauchten vier Einheiten 92 kW, während ein Schranksystem mit ähnlichem Kühlbedarf 229 kW verbrauchte. Für staubige Werkstätten bedeutet das, dass weniger Zeit für das Waschen der Spulen aufgewendet wird, dass es weniger Unterbrechungen durch blockierten Luftstrom gibt und dass sich die Anlage sauberer anfühlt. In der Nähe der Maschinen fühlt sich die Luft leichter an, und Wartungsteams bemerken den Unterschied normalerweise, wenn die Filterwartung vorhersehbarer wird.



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